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  • 13.09.2018  „VBE IM AKTIONSBÜNDNIS BILDUNG STREITET MIT FÜR EIN QUALIFIZIERTES ÖFFENTLICHES SCHULWESEN!“

    „Mit den Kernforderungen nach gut ausgebildeten und gut bezahlten jungen Lehrkräften auch in der Grundschule, den Schulformen der Sekundarstufe I und im Förderschulbereich beteiligt sich der VBE Niedersachsen auf Einladung der GEW zusammen mit den weiteren Partnern des Aktionsbündnisses (Schulleitungsverband, Grundschulverband, Verband Sonderpädagogik) an der heutigen Demonstration vor dem Niedersächsischen Landtag. Es ist »Fünf nach Zwölf« im bundesweiten Wettbewerb um die besten Lehrkräfte – nicht nur am Gymnasium. Die Haushaltsgesetzgeber müssen jetzt die Weichen in Richtung »mindestens A13 für alle Lehrer/-innen« stellen. Ansonsten verliert unser Land weiter den An-schluss an qualifizierte Bildungs- und Anschlusswege für alle Kinder und Jugendlichen in diesem Land. Auf diese Schieflage für Schüler/-innen aus der Zuwanderungsgesellschaft und aus sozial instabilen Mili-eus hat die neueste OECD-Studie für Deutschland vergangene Woche erneut hingewiesen “, so der VBE-Landesvorsitzende Franz-Josef Meyer auf Presseanfragen vor dem Beginn der Demo.

  • 11.09.2018  „EINSTIEGSAMT MINDESTENS A13 FÜR ALLE LEHRKRÄFTE!“

    „Trotz leergefegtem Lehrermarkt bei steigenden Schülerzahlen für die nächsten fünfzehn Jahren (KMK) sowie akutem Mangel an Lehramtsstudierenden vor allem der Lehrämter für die Grundschule und die Schulformen der Sekundarstufe I kann sich die niedersächsische Landesregierung im Gegensatz zu den benachbarten Bundesländern noch nicht zu einem nachhaltigen Gegensteuern entschließen. Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, aber auch Sachsen und Berlin steigern die Attraktivität dieser Lehrämter durch (schrittweise) Anhebung des Einstiegsgehaltes in die Besoldungsgruppe A13/EG13. Der vom Landeskabinett – laut Kultusminister Grant Hendrik Tonne – eingeleitete Prüfauftrag vor den Haushaltsberatungen ist überflüssig, denn die beamtenrechtlichen Voraussetzungen sind seit 2009 (NBG) und 2011 (NBesG) längst gesetzlich verankert.“

  • 03.09.2018  „NIEDERSACHSEN HAT KEINEN GRUND ZUM AUSRUHEN BEI DER INKLUSION!“

    „Die Bertelsmann-Studie mit ihrem für Niedersachsen positivem Bild im Ländervergleich bei der inklusiven Beschulung von Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen (Stand: Schuljahr 2016/17) bleibt wenig aussagekräftig für die weitere Entwicklung, denn mit der diesjährigen Novellierung des Schulgesetzes hat die SPD-/CDU-geführte Landesregierung ab dem Schuljahr 2018/19 diese mit dem Erhalt der noch vorhandenen und Wiedererrichtung von Förderschulen Lernen ausgebremst. Der nds. Sozialverband hat dies zurecht mit den Worten >nichts wird besser, nur weil man hier länger wartet< vor kurzem zu recht scharf kritisiert“. Mit diesen Worten nimmt der VBE-Vorsitzende Franz-Josef Meyer nach der ersten Durchsicht der heute in Berlin vorgestellten Studie >Auf den Weg zur inklusiven Schule< Stellung.

© Verband Bildung und Erziehung | Landesverband Niedersachsen | Raffaelstraße 4 | 30177 Hannover

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