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  • 26.06.2018  „NIEDERSACHENS GRUNDSCHULLEITUNGEN WEITERHIN OHNE WERTSCHÄTZUNG!“

    „Niedersachsens Schulleitungen der Grund- und Hauptschulen haben weiterhin keine Fürsprecher bei der SDP-/CDU-Regierungskoalition für ihre verantwortungsvollen Aufgaben. Während in Nordrhein-Westfalen und Sachsen die herausgehobenen Aufgabenstellungen durch eine höhere Besoldungseinstufung (mindestens A14) neu geordnet ist, bleibt es trotz sprudelnder Steuereinnahmen in Niedersachsen beim nicht eingelösten Lippenbekenntnis im Koalitionsvertrag (S.9).“ Mit diesen Worten reagiert VBE-Landesvorsitzender Franz-Josef Meyer auf die von Ministerpräsident Weil am Montag vorgestellten Eckwerte zum Landeshaushalt 2019.

  • 25.06.2018  NIEDERSACHSENS GRUNDSCHULEN VOR DEM KOLLAPS?

    „Es ist bereits „fünf Minuten nach zwölf“ in Bezug auf die unbesetzbaren Lehrerstellen vor allem an den Grundschulen im ländlichen Raum. Vielen Schulen droht der unterrichtliche Kollaps zum Schuljahresbeginn 2018/19 im August diesen Jahres. Da hilft auch nicht mehr das Mantra des Aussitzens, das Kultusminister Grant Hendrik Tonne zurzeit öffentlich empfiehlt. Der Lehrernachwuchs für die Grund-, Haupt-, Real-, Ober- und Förderschulen ist auf dem niedrigsten Stand seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nun rächt sich die seit langem nicht erfolgte Ausweitung der Studienkapazitäten an den Universitäten, die ausbleibende Attraktivität in Arbeitszeit, Besoldung und Wertschätzung der niedersächsischen Landesregierung bis zum heutigen Tag.“ Mit diesen Worten bewertet VBE-Landesvorsitzender Franz-Josef Meyer das Versagen der SPD-/CDU-Regierungskoalition bei der Sicherung des staatlich zu verantworteten Bildungsauftrags „von Anfang an“.

  • 06.06.2018  „DESOLATE LAGE DER GRUNDSCHULEN WIRD VERSCHÄRFT!“

    VBE um Integration und Bildungsauftrag besorgt: „DESOLATE LAGE DER GRUNDSCHULEN WIRD VERSCHÄRFT!“ -Verband widerspricht Kultusministerium – Sprachlernklassen nicht der Grundversorgung opfern- „ Die vom niedersächsischen Kultusministerium am Wochenende in die Medien lancierte Darstellung, der Bedarf an Sprachlernklassen habe sich auf Grund des Flüchtlingsrückgangs gegenüber 2016 mehr als halbiert (dpa/NDR,2.6.18,NOZ 4.6.18), entspricht nicht der Realität in den Grund-und Sekundarschulen des Landes drei Monate vor Schuljahresbeginn 2018/19.

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